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		<title>Hochschulcampus Tuttlingen - Hochschule Furtwangen</title>
		<link>http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/</link>
		<description>News des Hochschulcampus Tuttlingen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Hochschulcampus Tuttlingen - Hochschule Furtwangen</title>
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			<description>News des Hochschulcampus Tuttlingen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 21 Nov 2012 09:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vernetzung zweier Branchen: Biotechnologie trifft Medizintechnik</title>
			<link>http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/nc/infocenter/presse/news-detail/article/vernetzung-zweier-branchen-biotechnologie-trifft-medizintechnik/</link>
			<description>Rund 130 Besucher nahmen an Auftaktveranstaltung teil. 20 Einrichtungen stellten sich vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P>Synergien schaffen, persönliche Kontakte knüpfen und gemeinsame Handlungsfelder definieren: diese Ziele standen im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung <b>„Biotechnologie trifft Medizintechnik“</b>. Die Tagung fand auf Initiative des <a href="http://www.bioprofile-verein.de/" title="Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V." target="_blank" class="external-link-new-window" >Vereins zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V.</a> statt und war Anstoß für den künftigen Austausch beider Disziplinen. Rund 130 Besucher aus Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Branchen fanden sich am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen ein.</P>
<P>„Es gibt keinen besseren Platz für diese Tagung als diese Hochschule. Sie liegt inmitten einer Region, deren Schwerpunkt die Medizintechnik ist“, erklärt Professor Dr. Rolf Schofer bei der Eröffnung. Die <a href="campus/hfu/" title="Hochschule Furtwangen" class="internal-link" >Hochschule Furtwangen</a> mit insgesamt acht Fakultäten und 38 Studiengänge bietet unter anderem ein differenziertes Portfolio an Studiengängen aus dem Bereich Gesundheitswissenschaften, Medizintechnik und Life Science an. „Gerade die Verbindung von Medizintechnik und Biotechnologie in einigen unserer Studiengänge eröffnet unseren Absolventen und den Unternehmen der Region attraktive Perspektiven für die Zukunft“, führt Schofer weiter aus.</P>
<P>Die weltweit positive Entwicklung des Gesundheitssektors spiegelt sich auch bei den Unternehmen und Einrichtungen des Landes Baden-Württemberg, im Speziellen auf der Medizintechnikachse Tuttlingen-Tübingen wieder. An der Tagung „Biotechnologie trifft Medizintechnik“ sprach Ministerialrat Dr. Joachim Wekerle, Leiter des Referats Lebenswissenschaften des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, von „knapp 500.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Bereich der Gesundheitswirtschaft im Land. Das sind rund 12 Prozent aller Beschäftigten.“ Davon seien 40.000 im Bereich der Medizintechnik tätig. Besonders ausgeprägt sei die hohe Konzentration von&nbsp; Herstellern medizintechnischer Produkte im landesvergleich in Tuttlingen.</P>
<P>Der neue <a href="http://www.bioprofile-verein.de/" title="Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V." target="_blank" class="external-link-new-window" >Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V.</a> ist ein Zusammenschluss zweier Vorgängervereine – dem Tübinger Verein zur Förderung der Biotechnologie und dem MITT Kompetenzzentrum Minimal Invasive Medizin &amp; Technik Tübingen – Tuttlingen e.V. Stärker noch als bisher soll der Verein zwei Regionen näher zusammen bringen: Tuttlingen als Weltzentrum der Medizintechnik und Tübingen, wo rund um die Universität in den letzten Jahren zahlreiche Unternehmen der Biotechnologie entstanden sind. Insgesamt 20 Einrichtungen aus den beiden Branchen der Medizintechnik und der Biotechnologie stellten sich und ihre Kompetenzfelder vor: „Die Vernetzung dieser Branchen halte ich für essentiell“, erklärt Professor Dr. Claus D. Claussen, Vorstandsvorsitzender des Vereins, und fährt weiter fort: „Wir sprechen aktuell von einer Biotechnologisierung des Menschen. Speziell in der Medizintechnik, zum Beispiel im Bereich der Werkstoffe, werden biotechnologische Verfahren immer wichtiger.“</P>
<P>Diese Meinung teilen auch die Macher der Studienrichtungen an der Hochschule. Wird doch im Oktober 2012 der Studiengang <a href="studiengaenge/industrial-materials-engineering/" title="Industrial Materials Engineering" class="internal-link" >„Industrial Materials Engineering“</a> – ein Studium, mitgestaltet von den Unternehmen der Region – starten.</P>
<P><hr   /></P>
<h3><b>Studieren mit Zukunft: Medizintechnik und Werkstofftechnik</b></h3>
<P>Aktuell bietet der Hochschulcampus Tuttlingen neben <a href="studiengaenge/industrial-systems-design/" title="Industrial Systems Design" class="internal-link" >Mechatronik</a>, <a href="studiengaenge/industrial-manufacturing/" title="Fertigungstechnik" class="internal-link" >Fertigungstechnik</a>, <a href="studiengaenge/industrial-virtual-engineering/" title="Industrial Virtual Engineering" class="internal-link" >Virtual Engineering</a> und <a href="studiengaenge/industrial-medtec/" title="Industrial MedTec" class="internal-link" >Medizintechnik</a> das MBA-Programm &quot;<a href="studiengaenge/mba-medical-devices-br-healthcare-management/" title="Medical Devices &amp; Healthcare Management" class="internal-link" >Medical Devices &amp; Healthcare Management</a>&quot; an. Ab Oktober 2012 kommt ein&nbsp; weiterer Bachelor-Studiengang im Grenzgebiet zwischen Chemie, Physik und den klassischen Ingenieurwissenschaften hinzu: Werkstofftechnik. Dieses Studium konzentriert sich auf die Nutzung und das Design moderner Materialien in allen technologischen Bereichen, insbesondere der Medizintechnik. </P>
<P>Auch mit einem Abschluss in den Studienrichtungen <a href="studiengaenge/industrial-systems-design/" title="Industrial Systems Design" class="internal-link" >Mechatronik</a>, <a href="studiengaenge/industrial-manufacturing/" title="Fertigungstechnik" class="internal-link" >Fertigungstechnik</a> oder <a href="studiengaenge/industrial-virtual-engineering/" title="Industrial Virtual Engineering" class="internal-link" >Virtual Engineering</a> haben die Absolventen in der Medizintechnik-Branche beste Karrierechancen.<br /><br />Weitere Informationen zu den Studiengängen und Veranstaltungen am Hochschulcampus Tuttlingen unter <a href="home/" title="Hochschulcampus Tuttlingen" class="internal-link" >www.hfu-campus-tuttlingen.de</a>.</P>
<P><hr   /></P>
<h3>Abbildung</h3>
<P>Von links: Dr. Klaus M. Irion (Leiter Technologie &amp; Forschung der Karl Storz GmbH und Mitglied des Vorstands des Vereins zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V.), Emil Buschle (Erster Bürgermeister der Stadt Tuttlingen) und Professor Dr. Rolf Schofer (Rektor der Hochschule Furtwangen).</P>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altbundespräsident Horst Köhler besucht Hochschulcampus Tuttlingen </title>
			<link>http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/nc/infocenter/presse/news-detail/article/altbundespraesident-horst-koehler-besucht-hochschulcampus-tuttlingen/</link>
			<description>Unter dem Motto „Es geht ums Ganze“ hielt Professor Dr. Horst Köhler vor rund 250 Ehrengästen einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P>Unter dem Motto <b>„Es geht ums Ganze“</b> hielt der ehemalige Bundespräsident Professor Dr. Horst Köhler vor rund 250 Ehrengästen am dritten Standort der Hochschule Furtwangen am heutigen Donnerstag einen Vortrag. „Die Hochschule ist ein Leuchtturm für die ganze Region“, sagte Professor Köhler. Bereits seit der Gründung im Jahr 2009 verfolgte er mit großem Interesse die Entwicklung des jungen Hochschulstandorts.</P>
<P>Professor Dr. Rolf Schofer, Rektor der Hochschule Furtwangen, zeigte sich über den hohen Gast sehr erfreut: „Schon vor der Amtszeit als Bundespräsident besaß Professor Köhler als Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) großes öffentliches Ansehen in der Welt. Die Internationalisierung spielt eine sehr große Rolle für uns als Hochschule.“ Zugleich hob er den 1. Platz der HFU beim International Student Barometer unter den deutschen Hochschulen hervor. „Auch im Markt der Hochschulen geht es ums Ganze“, griff Schofer den Vortragstitel auf. Der Besuch des ehemaligen Bundespräsidenten sei ein Meilenstein in der noch jungen Geschichte des Hochschulcampus Tuttlingen und ein wertvoller Impuls für die Studierenden.</P>
<P>„Es geht ums Ganze“ – in seinem Vortrag ging Professor Köhler auf die Verantwortung jedes Einzelnen gegenüber der Gesellschaft ein. Er spannte den Bogen von moralischer Verantwortung und Wissen hin zu ökonomischem Handeln. „Unsere wichtigste Qualität ist: Der Mensch ist das einzige Wesen, das den Blick für das Ganze hat.“ Mitdenken sei möglich, im Kleinen wie im Großen: „Wir wissen im Prinzip längst genug. – Niemand muss das ganze 'Mumbo Jumbo' der Finanzindustrie verstanden haben, um zu wissen: Da ist etwas falsch gelaufen.“ Es existiere ein gemeinsames Ethos, verwies er auf die Erkenntnisse von Hans Küng. „Weltethos meint Grundkonsens – auf der Ebene des persönlichen Gewissens. Es geht um einen inneren Kompass für die Menschheit.&quot;</P>
<P>Guido Wolf MdL, Landtagspräsident und Vorstand des Hochschulcampus Tuttlingen Fördervereins e.V., drückte in seinen Grußworten die Freude über den Gast aus: „Die Modellhaftigkeit des Hochschulcampus Tuttlingen zeichnet uns hier in besonderer Weise aus. Ihr Besuch adelt unser Modell.“</P>
<P>Im Rahmen der Veranstaltung fand zum ersten Mal die Preisverleihung der Bürgerstiftung durch Oberbürgermeister Michael Beck statt. Ramin Vahdat-Behroui, Student Industrial MedTec im sechsten Semester, erhielt den Preis für sein besonderes soziales Engagement: „Über die Anerkennung freue ich mich sehr.“ Der Preis ist mit einer Summe von 500 Euro dotiert.</P>
<P>Beim anschließenden Stehempfang konnten die Studierenden, Professoren und Ehrengäste sich persönlich mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Köhler unterhalten.</P>
<P>Weitere Informationen zu den Besonderheiten des Modells der Public Private Partnership am Hochschulcampus Tuttlingen unter <a href="http://www.hfu-campus-tuttlingen.de" target="_blank" >www.hfu-campus-tuttlingen.de.</a></P>
<P><hr   /></P>
<h3>Abbildung</h3>
<P>Hoher Besuch ehrt den dritten Standort der Hochschule Furtwangen: Oberbürgermeister Michael Beck, Ramin Vahdat-Behroui und Altbundespräsident Professor Dr. Horst Köhler bei der Preisübergabe der Bürgerstiftung.</P>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Girls’Day: Der Zukunftstag für Mädchen am Hochschulcampus Tuttlingen</title>
			<link>http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/nc/infocenter/presse/news-detail/article/girlsday-der-zukunftstag-fuer-maedchen-am-hochschulcampus-tuttlingen/</link>
			<description>Der dritte Standort der Hochschule Furtwangen stellt seine Ingenieurstudiengänge vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P>Auch zum diesjährigen <b>Girls‘Day</b> am 26.04.2012 öffnete der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen wieder seine Türen. Dieser Tag soll Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren Berufe in IT, Handwerk und Naturwissenschaften näher bringen. Den 43 Mädchen der Klassen 5 und 9 aus Realschulen und Gymnasien wurde ein Rahmenprogramm mit vielen Informationen zum Ingenieurstudium sowie Labor- und Bibliotheksbesichtigungen geboten.</P>
<P>Zudem konnten sich die Mädchen für Workshops anmelden und dort die Kompetenzfelder einer Ingenieurin kennen lernen. Dabei wählten die Schülerinnen eines von drei Schwerpunktthemen, die in der Zeit von 10 bis 13 Uhr bearbeitet wurden.</P>
<P>Workshop 1 und 2 starteten mit Experimenten aus verschieden Bereichen der Physik in der alltägliche Phänomene erklärt wurden. Danach konnten die Teilnehmerinnen entweder <b>„Werkstoffe am Geruch erkennen“</b> oder im Löt-Workshop <b>„Digital Cube“</b> einen elektronischen Würfel herstellen. Der dritte Workshop konzentrierte sich auf <b>„Computer Aided Design“</b> und brachte einen ersten Einblick in die Welt der 3D-Programme.</P>
<P>Zehn Mädchen entschieden sich für das Experimentieren mit Platinen, Widerständen und Dioden. Dieser Workshop vermittelte den jungen technikbegeisterten Schülerinnen erste Grundkenntnisse zum Thema „Elektrotechnik“. An diesem Tag durften sie selbst Hand anlegen und ihren eigenen „Digital Cube&quot; bestücken und löten. Der fertige Würfel konnte mit nach Hause genommen werden, um beim nächsten Spieleabend zum Einsatz zu kommen. Damit das Hantieren mit Lötkolben und Lötzinn reibungslos funktionierte, erhielten die Mädchen Unterstützung von Professor Dr. Andreas Gollwitzer, Studiendekan Industrial Systems Design, sowie Jennifer Rigger und Lilian Brandauer, Studentinnen Industrial Systems Design im 6. Semester.</P>
<P>Nach einem gemeinsamen Snack und einer Campustour mit Labor- und Bibliotheksbesichtigung, ging der Girls’Day 2012 gegen 14.00 Uhr zu Ende.<br />Schon heute gibt es viele erfolgreiche Informatikerinnen, Feinwerkmechanikerinnen und Berechnungsingenieurinnen. Der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen trägt mit praxisnahen Studiengängen und aktuellen Lehrinhalten dazu bei, in Zukunft mehr junge Frauen für den Ingenieurberuf zu begeistern. Weitere Informationen unter <a href="studiengaenge/" title="www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge" class="internal-link" >www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge</a>.</P>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildungsbörse 2012: Hochschulcampus Tuttlingen präsentiert sich als Ausstellungsort</title>
			<link>http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/nc/infocenter/presse/news-detail/article/ausbildungsboerse-2012-hochschulcampus-tuttlingen-praesentiert-sich-als-ausstellungsort/</link>
			<description>Am 21./22. April 2012 von 11 bis 16 Uhr findet die Ausbildungsbörse statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P>Am <b>21. und 22. April 2012 von 11 bis 16 Uhr</b> findet die 10. Tuttlinger Ausbildungsbörse statt. Der Hochschulcampus Tuttlingen wird an diesen Tagen erstmals Ausstellungsort für die Schulen der Region sowie die Hochschule Furtwangen sein. Rund 70 Unternehmen und Einrichtungen präsentieren sich zudem wie in den Vorjahren in der Stadthalle.</P>
<P>Ist das technische Berufskolleg für mich die richtige Lösung oder soll ich doch besser eine schulische Ausbildung beginnen? Mache ich Biotechnologie, Wirtschaft, Informatik oder möchte ich später als Ingenieur arbeiten? Nach dem Hauptschulabschluss, der mittleren Reife oder dem Abitur stellen sich viele Schülerinnen und Schüler die Frage, in welcher Fachrichtung es weitergehen soll. Bei der 10. Tuttlinger Ausbildungsbörse können sich Interessenten am Hochschulcampus Tuttlingen über die schulischen und akademischen Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. </P>
<P><a href="http://www.mutpol.de/" title="Mutpol" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mutpol</a>, die <a href="http://blindow.de/friedrichshafen-bbs" title="Bernd-Blindow-Schule Friedrichshafen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bernd-Blindow-Schule Friedrichshafen</a>, die <a href="http://www.ets-spaichingen.de/" title="Erwin-Teufel-Schule Spaichingen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Erwin-Teufel-Schule Spaichingen</a>, die <a href="http://www.steinbeisschule.de/" title="Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ferdinad-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen</a>, die <a href="http://www.khs-tuttlingen.de/" title="Fritz-Erler-Schule Tuttlingen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fritz-Erler-Schule Tuttlingen</a> sowie die <a href="http://www.hs-furtwangen.de/" title="Hochschule Furtwangen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hochschule Furtwangen</a> zeigen mögliche Wege auf. „Heutzutage bietet die Bildungslandschaft vielfältige Möglichkeiten, sein Ziel auf direktem Wege zu erreichen. Doch viele Schülerinnen und Schüler wissen nicht, welche Schul- oder akademische Laufbahn sie für ihren Traumberuf benötigen. Eltern fühlen sich schlecht informiert. Diese Informationen gebündelt zur Verfügung zu stellen, ist Ziel der Aussteller am Campus“, erklärt Studiendekan Professor Dr. Peter Anders vom <a href="home/" title="Hochschulcampus Tuttlingen" class="internal-link" >Hochschulcampus Tuttlingen</a>.</P>
<P>Die <a href="http://www.hs-furtwangen.de/" title="Hochschule Furtwangen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hochschule Furtwangen</a> ist an beiden Ausstellungstagen mit dem Repertoire von 38 Bachelor- und Masterstudiengängen vertreten und gibt Auskunft zum Zulassungs- und Bewerbungsverfahren. Die Studienberatung erfolgt durch Professoren, Mitarbeiter und Studierende der acht Fakultäten: Computer &amp; Electrical Engineering, Digitale Medien, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie der Tuttlinger Fakultät <a href="studiengaenge/" title="Industrial Technologies" class="internal-link" >Industrial Technologies</a>.</P>
<P>Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für das leibliche Wohl sorgt Mutpol in der Cafeteria. Weiter Informationen unter <a href="home/" title="www.hfu-campus-tuttlingen.de" class="internal-link" >www.hfu-campus-tuttlingen.de</a>.</P>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Campus-Tuttlingen-Team gewinnt Karl-Storz-Turnier</title>
			<link>http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/nc/infocenter/presse/news-detail/article/campus-team-gewinnt-karl-storz-turnier/</link>
			<description>Das Fußball-Team des Hochschulcampus Tuttlingen gewann das 9. Internationale Karl Storz Turnier mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P>Am vergangenen Wochenende gewann das Fußball-Team des Hochschulcampus Tuttlingen das <b>9. Internationale Karl Storz Turnier</b>. Die Gruppe unter der Mannschaftsführung von Tobias Prußeit konnte sich unter 25 Teams durchsetzen und gewann das Endspiel nach Verlängerung mit <b>2:1</b> gegen die Peschke Bombers (Paul Peschke GmbH) aus Leibertingen.</P>
<P>Die Mannschaften setzten sich aus Zulieferern, Kooperationspartnern oder Abteilungen der <a href="http://www.karlstorz.de/cps/rde/xchg/karlstorz" title="Karl Storz GmbH &amp; Co. KG" target="_blank" class="external-link-new-window" >Karl Storz GmbH &amp; Co. KG</a> sowie Niederlassungen aus dem Libanon, Estland und weiteren Nationen zusammen. Die Studierenden des dritten Campus der Hochschule Furtwangen nahmen nach 2011 bereits zum zweiten Mal am Turnier teil. In insgesamt sieben Spielen konnte das Team mit 21 Toren und nur 2 Gegentoren glänzen. „Wir haben uns sehr gefreut, gleich zwei Pokale bis zur nächsten Titelverteidigung an den Campus holen zu können.“, meint Tobias Prußeit, Student Industrial MedTec im 6. Semester. </P>
<P>2013 findet das Jubiläumsturnier statt. Hier gilt es, den Titel zu verteidigen. Das Turnier wird deutlich mehr Teilnehmer haben als noch im März 2012. Im Juni 2012 wird das Team am Kleinfeldturnier in Liptingen als Hallensieger zu sehen sein. Zudem wird eine Gruppe von Läufern am <a href="http://www.runundfun.de/home/" title="Run &amp; Fun Tuttlingen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Run &amp; Fun Tuttlingen</a> mit weiteren sportlichen Hochleistungen aufwarten. </P>
<P><hr   /></P>
<h3>Abbildung</h3>
<P><b>Reihe hinten von links</b><br />Nico Klein, Christian Sauter, Timo Hagg, Timotheus Müller, Tobias Prußeit.</P>
<P><b>Reihe vorne von links</b><br />Kris Brosig, Jacek Nowinski, Serkan Karakaya und Dennis Waizenegger.<br /><br />Marius Zepf (fehlt)</P>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:16:00 +0200</pubDate>
			
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