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„Das war das Beste, was ich machen konnte!“

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Studentin Marilena Grimm kam durch das Schnupperstudium „Orientierung Technik“ an den Hochschulcampus Tuttlingen

Ihre Begeisterung ist ansteckend: wenn Marilena Grimm von ihrem Einstieg in die Hochschulwelt berichtet, gerät die 22-Jährige geradezu ins Schwärmen. Dabei ging es ihr zunächst wie vielen Schülerinnen und Schülern: „Ich wusste nach dem Abi nicht so genau, was ich machen will“, sagt sie. „Mathe und Physik haben mir in der Schule Spaß gemacht, aber ich war mir unsicher, ob das für ein Technikstudium reicht, und auch der soziale Bereich  interessierte mich.“ Eine Suche im Internet brachte Marilena Grimm zur Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Angebot des Schnupperstudiums „Orientierung Technik“ am Hochschulcampus Tuttlingen. Sie bewarb sich, bekam einen der 15 Plätze im Sommersemester 2018 – und konnte mit einem Mythos gleich aufräumen: „Von den Teilnehmenden in ‚OT‘ waren annähernd die Hälfte Frauen“,  lacht sie, „dass Technik nur Jungs studieren stimmte also schon einmal nicht!“  Heute wohnt die Studentin in einer WG mit lauter technikbegeisterten Kommilitoninnen, von denen einige ebenfalls über das Schnupperstudium zur Hochschule kamen.

„Das war das Beste, was ich machen konnte!“, sagt Marilena Grimm rückblickend über ihren Start an der HFU. Die Schnupperstudierenden dürfen ein Semester lang an Vorlesungen und Exkursionen teilnehmen, die ihnen einen einzigartigen Einblick in die verschiedenen Bachelor-Studiengänge „Mechatronik und Digitale Produktion“, „Angewandte Materialwissenschaften“, „Ingenieurpsychologie“ und „Medizintechnik –Technologien und Entwicklungsprozesse“ geben. „Bei den Exkursionen besuchten wir Firmen, wo uns gezeigt wurde, was wir dann später mal ganz konkret mit diesem Studium machen können“, berichtet Grimm. Schnell entdeckte sie Medizintechnik als ideale Richtung für sich. „Technik für den Menschen, da kommt bei mir auch das Soziale wieder rein“, so Grimm.

Angelehnt an die Grundstudiengänge lernen die Schnupperstudierenden auch Grundlagen wie zum Beispiel Mathematik, in denen sie zum Abschluss des Semesters auch die regulären Klausuren mitschreiben dürfen. „Das ist wie ein Freiversuch, den man sich bei Bestehen auch gleich aufs erste reguläre Semester anrechnen lassen kann“, sagt Grimm, die durch die guten Leistungen im Schnupperstudium im ersten Semester Medizintechnik mehr Luft hatte und kurzerhand Fächer für spätere Semester vorzog. „Es ist sehr familiär am Hochschulcampus Tuttlingen, wir werden da ganz individuell beraten“, lobt sie. Der Hochschulcampus biete auch jede Menge Freizeitprogramm und Aktivitäten an – vom regen Studierendenleben in den vielen WGs ganz zu schweigen. Für Marilena Grimm neigt sich ihr Studium allerdings schon dem Ende zu: sie steht kurz vor ihrer Bachelorarbeit. „Vielleicht setze ich noch einen Master drauf“, überlegt sie – auch da bieten sich an der HFU zahlreiche Möglichkeiten.

Für das anstehende Sommersemester ab März gibt es am Hochschulcampus Tuttlingen für das Schnupperstudium „Orientierung Technik“ noch einige letzte Restplätze. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich über die Webseite www.hfu-campus-tuttlingen.de informieren; Marilena Grimm kann nur empfehlen: „Unbedingt bewerben!“