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Energiespeicher der Zukunft

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Elektrochemielabor am IFC Tuttlingen ist eingeweiht

Seit Freitag ist das Elektrochemielabor am IFC – Innovations- und Forschungs-Centrum Tuttlingen der Hochschule Furtwangen (HFU) – in Betrieb. Gemeinsam mit 30 Gästen  wurde es von der „Arbeitsgruppe Energiespeichersysteme“ eröffnet.

„Im Labor forschen wir daran, wie Akkuzellen – beispielsweise Brennstoff- oder Akkumulatorzellen länger „gesund“ funktional betrieben werden können“, erklärt der Laborleiter und stellvertretende wissenschaftliche Direktor des IFCs Professor Dr. Frank Allmendinger. Dies alles dient in erster Linie der Nachhaltigkeit und der Kostenreduktion. Die Frage nach der funktionalen Weiterverwendung – dem sogenannten „Second Life“ von Akkuzellen – beschäftigt eine Vielzahl von Unternehmen. „Wir tauschen uns mit der lokalen Industrie aus und forschen in enger Zusammenarbeit.“

Gemeinsam mit seinem Team aus bislang drei Wissenschaftlern wird er die Zellen vermessen, charakterisieren und Lösungen erarbeiten. Dabei kooperiert die Arbeitsgruppe mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) in Ulm ebenso wie mit der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg (e-mobil BW) in Stuttgart.

Die Veranstaltung wurde von Professor Dr. Ulrich Mescheder, HFU-Prorektor für Forschung, eröffnet. Nach einem Impulsvortrag von Frank Allmendinger und nach einer Laborführung, erfolgte die Einweihung des Herzstücks des Labors: einem Zelltester mit Impedanzspektroskopie. „Dieses hochwertige Messgerät zur Charakterisierung von Akkuzellen konnte – dank einer großzügigen Spende der privaten Stiftung Ewald Marquardt für Wissenschaft und Technik, Kunst und Kultur – beschafft werden. Ewald Marquardt nahm das Gerät persönlich in Betrieb. Die Anschaffung weiterer Geräte ist bereits geplant.

www.hfu-innovations-forschungscentrum.de


Bild

Professor Dr. Frank Allmendinger (rechts) mit den Ehrengästen bei der Einweihung des Elektrochemielabors am IFC Tuttlingen.