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FOBA-Laserbeschriftungsanlage in Tuttlingen an Hochschule übergeben

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Das Innovations- und Forschungs-Centrum (IFC) Tuttlingen der Hochschule Furtwangen (HFU) und FOBA Laser Marking + Engraving haben ihre Innovations-Kooperation für die Medizintechnik offiziell gestartet. Im Rahmen einer Veranstaltung am 20. März in den neuen Räumen des IFC in der Katharinenstraße wurde eine moderne Lasermarkieranlage präsentiert, die ab sofort der Hochschule für ihre Forschung sowie Interessenten aus der Industrie zu Demonstrationszwecken zur Verfügung steht.

Die Verbindung von Forschung und industrieller Anwendung ist ein zentrales Ziel der Arbeit der HFU am Campus Tuttlingen, sowohl in Form von Industriekooperationen des IFC als auch in der Lehre. In Laboren und einem eigenen umfangreichen Maschinenpark stehen zahlreiche industrielle Anlagen bereit. Mit dem Faserlaser-Markiersystem M2000-P, das FOBA überlassen hat, nutzen die Forschenden nun auch ein voll ausgestattetes Markiersystem der neusten Generation.

„75 Prozent unserer Arbeit besteht in angewandter Forschung“, sagte Innovationsmanagerin Regina Storz-Irion, die gemeinsam mit Professorin Griselda Guidoni den Kontakt zu FOBA hergestellt hat, anlässlich der Einweihung. „Ziel unserer Kooperation mit Industrieunternehmen ist es, Nutzen für die Unternehmen der Region zu schaffen. Das geschieht auch, indem Wissenschaft in die Praxis getragen wird, zum Beispiel durch studentische Thesisarbeiten.“

In zwei Vorträgen wurde aus wissenschaftlicher und aus anwendungspraktischer Perspektive deutlich, wie die Beschriftung verschiedener Oberflächen mit Lasertechnik funktioniert und was dabei die technischen Herausforderungen sind. Materialwissenschaftlerin Professorin Griselda Guidoni erforscht, welche Laserparameter sich für welches Material am besten eignen. Um haltbare und kontrastreiche Beschriftungen zu erreichen, muss der Laserstrahl die Oberfläche so verändern, dass über den gewünschten Markiereffekt hinaus keine Schädigung des Materials entsteht.

Je nach Eigenschaft eines Metalls oder Kunststoffs werden die passenden Laserparameter wie Wellenlänge oder Pulsdauer individuell bestimmt. „Unsere Systeme bieten den Vorteil, dass die Parameter für bestimmte Materialien bereits in die Software integriert sind“, erklärte Christian Söhner von FOBA. „So kann der Anwender bei der Einrichtung eines Markierauftrags auf Erfahrungswerte zurückgreifen.“ Auch die in das Markiersystem integrierte Kamera trage zur sicheren und fehlerfreien Markierung bei.

Nähere Informationen und Terminvereinbarungen für eine Beratung in Tuttlingen unter info(at)fobalaser.com


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Professorin Dr. Griselda Maria Guidoni hält einen Vortrag. © FOBA Laser Marking + Engraving

Pressemitteilung

FOBA Laser Marking + Engraving
Susanne Glinz | Campaign Manager
sglinz(at)alltec-laser.com
www.fobalaser.com/de/