Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

HochschulcampusTuttlingen // Powered by Industry

Ingenieurpsychologie-Studentin erhält Stipendium der Hanns-Seidel-Stiftung

alt text
alt text

Die Ingenieurpsychologie-Studentin Lena Schwaiger erhält seit April ein Stipendium der Hanns-Seidel-Stiftung. Damit ist sie die erste Studentin des Hochschulcampus Tuttlingen, die in das Programm mit aufgenommen wird. Das Stipendium umfasst eine ideelle sowie finanzielle Förderung.

300 Euro pro Monat erhält Lena Schwaiger ab diesem Sommersemester bis zu ihrem Bachelorabschluss. Viel wichtiger für die 21-jährige Stipendiatin aus Grafing bei München ist aber die ideelle Förderung. So verpflichtet sie sich, Teil einer Hochschulgruppe zu sein und an politischen sowie kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen. „Zudem erhalte ich über das Institut der Begabtenförderung der Hanns-Seidel-Stiftung Seminare und Workshops zu allgemeinen und aktuellen Themen – vorwiegend aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur“, so die Viertsemesterin.

Das Institut der Begabtenförderung der Hanns-Seidel-Stiftung möchte zur „Erziehung eines persönlich und wissenschaftlich hochqualifizierten Akademikernachwuchses“ beitragen (www.hss.de). Bereits im ersten Semester besuchte Lena Schwaiger eine Stipendieninfoveranstaltung am Hochschulcampus Tuttlingen. „Beworben habe ich mich aber erst im dritten Semester.“

Eine Auswahl mit Prüfungscharakter

Die Anforderungen an die Stipendiaten sind hoch: Nebst dem Nachweis von überdurchschnittlich guten Noten und der persönlichen Eignung müssen sich die Bewerberinnen und Bewerber politisch, kirchlich oder sozial engagieren. „Ich war bereits im Alter von 14 Jahren Judoassistenztrainerin und arbeite beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) am Hochschulcampus Tuttlingen mit.“ Geeignet erscheinende Anwärterinnen und Anwärter erhalten dann die Einladung zur Auswahltagung, welche Prüfungscharakter hat. „Dort schrieben wir eine Erörterung und unser Allgemeinwissen wurde getestet. Es gab Gruppendiskussionen zu einem gesellschaftspolitischen Thema, wir mussten einen praxisrelevanten Vortrag halten und wurden im Nachgang im Bewerbungsgespräch auf Eignung geprüft“, so die Ingenieurpsychologie-Studentin. „Abschließend entscheidet der Auswahlausschuss über die Vergabe eines Stipendiums.“

Vom Studium ans Fraunhofer IBP

Lena Schwaiger studiert seit Oktober 2017 im Bachelor-Studiengang Ingenieurpsychologie am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen. Derzeit absolviert sie ihr Praxissemester beim Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) in Stuttgart in der Gruppe „Kognitive Ergonomie und Psychoakustik“. „Die Kombination aus Technik und Psychologie haben mir die Entscheidung für mein Ingenieurpsychologie-Studium leicht gemacht. Es macht mir besonders wegen unserer tollen Professoren Spaß und eröffnet mir vielseitige Perspektiven, wie beispielsweise das Praktikum am Fraunhofer IBP“, erklärt Lena Schwaiger.

www.hfu-campus-tuttlingen.de


Bild

Stipendiatin und Ingenieurpsychologie-Studentin Lena Schwaiger. © Lena Schwaiger