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Jugend forscht am Campus Tuttlingen

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Am Donnerstag besuchten 68 Schülerinnen und Schüler des Jugend forscht Regionalwettbewerbs Donau-Hegau den Hochschulcampus Tuttlingen. Dort belegten sie Workshops in Medizintechnik, Ingenieurpsychologie, Mechatronik und Materialwissenschaften.

Der Hochschulcampus Tuttlingen ist 2019 erstmals Teil des Programms, das den Jugendlichen am Nachmittag des ersten Wettbewerbstags geboten wird. „Als Ingenieurschmiede war es uns ein Anliegen, ein attraktives Workshop-Angebot für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen“, so Dekan Professor Dr. Stephan Messner. Von medizinischen „Instrumenten, Geräten und Systemen“, über die „Wahrnehmungspsychologie“, die „Mikrocontrollertechnik“ bis hin zur „Untersuchung von Oberflächeneffekten“ lernten die Jugendlichen Teilbereiche aus dem Studienrepertoire in der praktischen Anwendung kennen. Die Altersspanne der Forscherinnen und Forscher reichte von 14 bis 21 Jahren.

Gleich 129 Teilnehmende kann der Regionalwettbewerb Donau-Hegau dieses Jahr verzeichnen. 65 Projekte wurden vorgestellt. Paten für das zweitägige Großevent sind die Stadt Tuttlingen und KARL STORZ. Während die jungen Forscher vormittags ihre Ideen und Entwicklungen aus Naturwissenschaft und Technik im KARL STORZ Besucherzentrum der Jury präsentierten, besuchten sie nachmittags Workshops am Hochschulcampus und beim Endoskopie-Hersteller KARL STORZ. Den Machern war klar: „Schlaue Köpfe und Hochschule – das passt zusammen.“

www.hfu-campus-tuttlingen.de


Bild

In den Workshops Oberflächentechnik (links) und Wahrnehmungspsychologie (rechts). © HFU