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Open Campus: Chinas neue Stellung in der Weltordnung

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Am Mittwoch, 10. Juni 2015, referiert Professor Dr. Matthias Niedenführ von der Universität Tübingen am Hochschulcampus Tuttlingen. Sein Open-Campus-Thema lautet „China – Neue Stellung in der Weltordnung“. Veranstaltungsbeginn ist 19.00 Uhr.

2014 hat die Volksrepublik China die USA erstmals als Volkswirtschaft hinter sich gelassen. Damit steigt China zur größten Wirtschaftsmacht auf und nimmt eine neue Position in der Weltordnung ein. Und dem Aufwärtstrend scheinen keine Grenzen gesetzt (www.heise.de/tp/news/China-ueberholt-USA-2415508.html). Der Sinologe und Wirtschaftsethiker Professor Dr. Matthias Niedenführ geht bei seinem Open-Campus-Vortrag auf die Entwicklungen Chinas in der Weltpolitik ein. Er blickt dabei auf die Zeitspanne des Todes Mao Zedongs bis in die jüngste Gegenwart. Damit bezieht er sich auf die Lehren von Konfuzius sowie – davon abgeleitet – auf die Geschichte Chinas. Der Sinologe beantwortet Fragen wie „Ist China die aufkommende Führungsnation der Weltpolitik?“ oder „Geht es nur um die Absicherung der eigenen Wirtschaftspolitik?“.

Niedenführ studierte Sinologie, Politische Ökonomie und Japanologie in Erlangen, Japan und Taiwan. Von 2007 bis 2014 war er Leiter des Europäischen Zentrums für Sinologie (ECCS) an der Universität Peking. Insgesamt verbrachte er mehr als ein Jahrzehnt in Ostasien.

Ausblick

Dienstag, 16. Juni 2015, 19 Uhr: Mineralien in der Biologie – Von Knochen, Asseln, Schnecken, Haifisch- und Saurierzähnen. Univ.-Prof. Dr. Matthias Epple, Professur für Anorganische Chemie, Universität Duisburg-Essen.

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 19 Uhr: Industrie 4.0 – Wie die Digitalisierung unsere Wertschöpfung verändert. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA; Institut für industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb IFF, Universität Stuttgart.

Die Vorträge sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/open-campus